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Cost per Lead im B2B senken: von 450 € auf 87 €

Ein B2B-Eventanbieter startete mit 450 € pro Lead. Zwei Jahre später waren es 87 €, bei fast dreimal so vielen Leads. Kein Trick, sondern eine andere Frage.

Die Ausgangslage

April 2022: Das Angebot war gut und die Kampagnen nicht grundsätzlich falsch. Aber ein Lead kostete 450 € und der ROAS lag bei 1,68. Damit lässt sich nicht profitabel wachsen.

Was geändert wurde

Nicht das Budget, sondern die Positionierung. Der entscheidende Hebel war, klarer zu sagen, für wen das Angebot ist, und das Budget zu den Angeboten zu schieben, die tatsächlich gebucht werden. Vorher floss es zu denen, die viele Klicks bekamen.

Dazu kam ein fester Rhythmus: jede Woche die Zahlen anschauen und abschalten, was nicht abschließt.

Das Ergebnis bis Juni 2024

KennzahlStartJuni 2024
Cost per Lead450 €87 € (−81 %)
Leads pro Monat61172
ROAS1,686,95

Im ersten Jahr machte das Unternehmen 1 Mio. € Umsatz und wuchs auf zehn Leute. Zu den Kunden zählen internationale Tech-Konzerne.

Was du daraus mitnehmen kannst

  • Ein hoher Preis pro Lead ist selten ein Anzeigen-Problem. Meist ist unklar, für wen das Angebot ist
  • Klicks und Leads sind Zwischenziele. Entscheidend ist, welche Angebote abschließen
  • Ohne festen Rhythmus bleibt Budget zu lange in Kampagnen, die nichts bringen

Die Frage, die sich zu wenige stellen: Welche Leads kaufen eigentlich? Warum der Preis pro Lead dabei in die Irre führt, steht in Billige Leads sind die teuersten. Alle Zahlen zu diesem Fall findest du bei den Cases.

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