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Billige Leads sind die teuersten Leads, die du kaufen kannst
Im Dashboard steht „Kosten pro Lead“. Auf dem Konto landet aber nur, was ein Kunde bezahlt. Zwischen beiden Zahlen liegt der Fehler, den ich in den meisten Werbekonten finde.
Die Rechnung
| Kampagne A | Kampagne B | |
|---|---|---|
| Kosten pro Lead | 8 € | 40 € |
| Käufer aus 100 Leads | 1 | 8 |
| Ausgaben für 100 Leads | 800 € | 4.000 € |
| Kosten pro Kunde | 800 € | 500 € |
Kampagne A sieht fünfmal besser aus und ist trotzdem die teurere. Wer nur auf den Preis pro Lead schaut, skaliert A und schaltet B ab.
Warum das fast überall passiert
Google und Meta optimieren auf das, was sie sehen. Sie sehen das ausgefüllte Formular, aber nicht, ob daraus ein Auftrag wurde. Also suchen sie mehr Menschen, die Formulare ausfüllen. Die billigsten davon sind oft die, die nie kaufen: Neugierige, Vergleicher, Leute ohne Budget.
Je länger das läuft, desto stärker lernt das Konto in die falsche Richtung.
Woran du es erkennst
- Der Preis pro Lead sinkt, der Umsatz steigt nicht mit
- Der Vertrieb sagt, die Leads würden schlechter
- Die Quote vom Lead zum Termin oder Abschluss fällt
- Im Konto steht nur ein Ziel: „Lead“, ohne Wert und ohne Qualitätsstufe
Die Lösung ist ein Datenfluss, kein neues Creative
Die Plattform muss erfahren, welche Leads zu Kunden wurden. Bei Google heißt das Offline-Conversion-Import, bei Meta Conversions API. Dann optimiert der Algorithmus auf Käufer statt auf Formulare.
Wie das technisch geht, steht in der Anleitung zu Offline-Conversions. Ob dein Konto schon falsche Signale bekommt, prüfst du mit dem Fünf-Minuten-Check.
Soll ich auf dein Konto schauen? Im kostenlosen 30-Minuten-Check sage ich dir, worauf dein Konto wirklich optimiert. Termin wählen