Was du erreichen willst
Wenn ein Kontakt in HubSpot eine bestimmte Stufe erreicht, zum Beispiel „Marketing Qualified Lead“ oder „Kunde“, soll Google Ads das als Conversion sehen, zugeordnet zum ursprünglichen Klick.
Weg 1: Die eingebaute Verknüpfung
HubSpot lässt sich direkt mit einem Google-Ads-Konto verbinden. Über diese Verknüpfung kann HubSpot Lifecycle-Stufen als Conversion-Ereignisse an Google Ads senden. Ob die Funktion verfügbar ist, hängt von deinem HubSpot-Tarif ab. Prüfe das in deinem Konto, bevor du planst.
Vorteil: kein eigener Code, die Klick-ID wird von HubSpot selbst gespeichert, wenn das Tracking sauber läuft.
Weg 2: Automatisierungs-Tool
Ein Tool wie Zapier oder Make reagiert auf eine Änderung in HubSpot und schickt die Conversion an Google Ads. Dafür muss die Klick-ID am Kontakt gespeichert sein. Siehe GCLID im CRM speichern.
Weg 3: Regelmäßiger Upload
Ein Export aller gewonnenen Deals mit Klick-ID, Zeitpunkt und Wert, hochgeladen in Google Ads. Für den Anfang reicht das einmal pro Woche.
Worauf du achten musst
- Welche Stufe? Hast du wenige Abschlüsse im Monat, nimm zusätzlich eine frühere Stufe wie „qualifiziert“
- Werte mitgeben: Der Deal-Betrag gehört in die Conversion, sonst bietet Google auf Stückzahl
- Nicht doppelt zählen: Das Formular auf der Website und die Stufe aus HubSpot sind zwei verschiedene Conversions. Nur eine davon sollte die Gebote steuern
- Formulare von Drittanbietern übergeben die Klick-ID oft nicht. Testen
- Einwilligung muss die Weitergabe abdecken
Die Grundlagen stehen in der Anleitung zu Offline-Conversions. Wenn du es nicht selbst bauen willst: Wir richten es ein.
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