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Google Ads und Pipedrive: gewonnene Deals als Conversions zurückspielen
Pipedrive ist im Vertrieb beliebt, hat aber keinen direkten Draht zu Google Ads. Mit einem eigenen Feld und einer kleinen Automatisierung geht es trotzdem.
Schritt 1: Ein Feld für die Klick-ID
Lege in Pipedrive ein eigenes Textfeld für die Google Click ID an, am besten an der Person und am Deal. Dein Website-Formular muss die ID in dieses Feld schreiben. Ob dein Formular-Werkzeug versteckte Felder unterstützt, prüfst du am besten zuerst. Wie das versteckte Feld funktioniert, steht in GCLID im CRM speichern.
Schritt 2: Die Stufen festlegen
Welche Phase in der Pipeline soll Google sehen? Bewährt hat sich:
- Eine frühe Phase, zum Beispiel „qualifiziert“ oder „Termin vereinbart“
- „Gewonnen“, mit dem Deal-Wert
Schritt 3: Zurückspielen
- Automatisch: Ein Automatisierungs-Tool wie Zapier oder Make reagiert, wenn ein Deal die Phase wechselt, und sendet die Conversion mit Klick-ID, Zeitpunkt und Wert an Google Ads
- Von Hand: Ein gefilterter Export der gewonnenen Deals, einmal pro Woche in Google Ads hochgeladen. Kein Tool nötig
Schritt 4: Testen
Klicke auf eine eigene Anzeige, fülle das Formular aus, schiebe den Deal durch die Pipeline und prüfe am nächsten Tag in Google Ads, ob die Conversion angekommen ist.
Typische Fehler
- Die Klick-ID landet an der Person, der Export zieht aber nur Deal-Felder
- Deals werden nachträglich auf „gewonnen“ gesetzt, lange nach dem Klick. Google ordnet Conversions nur innerhalb von 90 Tagen nach dem Klick zu
- Der Zeitpunkt wird im falschen Format oder ohne Zeitzone übergeben
Dasselbe für HubSpot: Google Ads und HubSpot. Grundlagen: Offline-Conversions in Google Ads.
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